Fincas.

Die Häuser.

Die beiden Fincas von Sa Carbona liegen ungefähr zwei Kilometer südlich von Artà. Hier wird zurückhaltendes Landleben großgeschrieben: umgeben von Gärten mit Hühnern, Eseln und Pferden, aber weit vom Tourismus. Ein Idyll für Ruhe und Erholung. Umgeben von alten Natursteinmauern, inmitten von Wiesen mit Mandel-, Oliven- und Johannisbrotbäumen liegen unsere beiden Häuser.
Wo schon früher Landleben stattfand, wurden zwei alte Bauernhäuser behutsam in Anlehnung an die mallorquinische Tradition und landschaftlich verträglich renoviert und teils erweitert. Ein 8000m² großes Grundstück gehört zu jeder Finca, beide Häuser bieten ungestörte Ruhe.
Über eine kleine Öffnung in der Natursteinmauer einerseits, an anderer Stelle durch Oleandersträucher streifend, kann man, den Naturgarten querend, zum jeweils anderen Haus gelangen. Dennoch bleibt dabei stets die Privatsphäre jedes Hauses gewahrt.

Die Häuser sind gepflegt und modern-mallorquinisch eingerichtet, verfügen dabei über drei Schlafzimmer à zwei Betten und zwei Badezimmer mit zusätzlicher Außendusche. Einfach heizbare Kamine mit Fensterklappe zum schnellen Wärmen sorgen für eine gemütliche Stimmung. Natürlich kann auch eine Heizung im Winter nachhelfen. Küchen mit Spülmaschine, Gasherd und Kühlschrank. Große, teilweise überdachte Terrassen mit gemauertem Grill laden zum Verweilen im Freien ein; natürlich sind Sonnenschirme, sowie verschiedene Sitzmöbel und Liegestühle vorhanden. Kräuter- und große Blumenbeete umgeben die Gebäude, ein Orangenhain und Weinreben verführen zum genussvollen Schlendern.

Das werden Sie vorfinden: eine gelungene und ländliche Mischung aus großem Naturgarten und kultiviertem Außenraum, einen nur scheinbaren Gegensatz, den Sie sodann auch in den Häusern – ursprünglich und doch im Heute angekommen – ebenso antreffen werden. Verschiedene Plätze, um sich ein wenig zurückzuziehen, oder um in netter Gesellschaft zu sein.
Dies alles macht den wohl größten Reiz dieses friedlichen Ortes aus.
Doch entdecken Sie selbst!


 

Große Finca – „Na Larga“.

© Uschi Burger-Precht Photography

Eingeschossig und doch mit kleinen Niveauversprüngen erstreckt sich die „große“ Finca über den groben felsigen Untergrund. Vor dem kleinen Eingang liegt geschützt eine Morgenterrasse mit vorgelagertem Kräuter- und Zitrusgarten. Eine weitere überdachte Abendterrasse ist gleich hinter der  Natursteinmauer, um die Hausecke, mit Anschluss an die Wohnräume zu finden: mit Grillstellen, Esstisch und verschiedenen Sitzmöglichkeiten, um sich einen urigen, schattenspendenden Felsengarten mit Feigenkakteen, alten Weinreben und Steineichenhain. Diesen querend gelangt man zum Pool mit von Oleandern umrahmten Liegen, Sitzbereich, Dusche und kleiner, versteckter Sandspielecke. Innen bildet ein hoher und heller Essraum mit integrierter Küche und Kamin das großzügige Zentrum. Gleich daneben – auch hier lässt sich an kalten Abenden ein gemütliches Feuer im Kamin entfachen – liegt der kleine und stimmungsvolle Wohnraum, in dem sich gerne alle versammeln, und sei es noch so eng! Zwei Schlafzimmer und die Bäder befinden sich in einem Anbau, ein weiteres Schlafzimmer liegt neben dem zentralen Hauptraum.

 

 


Kleine Finca “ Na Alta“.

© Uschi Burger-Precht Photography

Auf den ersten Blick kleiner als die große Schwester wirkt das zweistöckige circa 200 Jahre alte Haus, das in Wahrheit gar nicht klein ist: das ursprüngliche Bauernhaus wurde durch ein Wohnzimmer und eine Suiten-artige Raumfolge erweitert: das Hauptschlafzimmer mit eigenem Bad und  dessen Vorraum vorgelagerter, intimer Terrasse.  Im Obergeschoß befinden sich noch zwei weitere Schlafzimmer, eines mit französischem Bett, das andere mit einer dreiseitig umschlossenen Bettlandschaft – ideal für Kinder – sowie ein kleines Bad. Durch die Haustüre betritt man gleich den Essraum mit Küche und Kamin. Das Wohnzimmer mit Fernseher ist gemütlich und, über einen schmalen Durchgang durch die dicke, ehemalige Außenmauer, mit der Küche verbunden. Eine große Terrasse auf verschiedenen Ebenen liegt vor dem Gebäude, vor Wohn- und Esszimmer und vor dem Hauptschlafzimmer. Sie ist zum Teil überdacht, teils mit Weinreben berankt und spendet Schatten und Schutz.

Umgebung.

Die Umgebung.

Der Standort um Artà ist ideal für jeden, der ein beschauliches Leben liebt.
Die kleine Stadt selbst, im Nordosten der Insel, ist reizvoll, alt und – je nach Saison – im Grunde wenig touristisch. Dienstags findet hier ein inzwischen recht beliebter Markt statt, auf dem man Gemüse, Fisch, Fleisch, köstliche mallorquinische Spezialitäten und mehr kaufen kann. Es gibt einige kleine empfehlenswerte Restaurants in Artà, je nach persönlichem Gusto.

Die Umgebung bietet wunderschöne unbebaute Naturstrände, die ursprüngliche Landschaft ist durch einen Naturpark erhalten geblieben und lädt zum Wandern ein. Für Sportler befinden sich gleich fünf Golfplätze in der Nähe. Von der Finca aus haben Sie endlose Radfahrmöglichkeiten und abends freut man sich auf ein Gläschen Wein auf der Terrasse, wenn die Zikaden zirpen.


Freizeitmöglichkeiten.

Wer es weniger aktiv möchte – denn Viele gehen gern  hier wandern im Naturpark, radfahren oder golfen auf den nahegelegenen Plätzen von Capdepera, Canyamel, Son Servera und Costa de los Pinos – kann auch die Umgebung mit dem Auto erkunden oder sich an der Küste erholen.
Unberührte Strände wie Cala Torta findet man genauso in unmittelbarer Umgebung wie familienfreundliche Badeorte, zum Beispiel in der Colonia St. Pere. Das kleine Dorf am Meer bietet an vielen Stellen individuelles Ambiente mit kleiner Promenade, einer angenehm gestalteten Marina mit legerer Hafenbar, netten und einfachen Lokalen, in denen die Dorfbewohner selbst bis spät nachts zusammensitzen,  oder etwas feineren Restaurants. Hier hat man den schönsten Sonnenuntergang der Insel.
Touristischer hingegen ist Cala Rajada. Eine Stadt, die durch ihren kleinen Hafen, von dem die Fähre nach Menorca startet, und ihre Promenade jedoch auch sehr reizvoll ist. Sie bietet sowohl kleine Buchten als auch einen großen Pinienstrand.
Zum Shoppen und für einen quirligen Markttag bietet sich Manacor an. Die autofreie Innenstadt hat eine Fußgängerzone mit vielen kleinen, interessanten Läden, die sich neben den bekannten Ketten entdecken lassen. Ein Kaffee oder Eis  lässt sich hier in den Bars und Cafeterias, von den gesprächigen Einheimischen umgeben, stets gut genießen. Von hier aus kann man auch mit der Eisenbahn über die Insel bis nach Palma fahren – die Zeit könnte man sich dafür mal nehmen.

Weitere Infos sind auf   http://www.artamallorca.travel  zu finden.


Preise.

Große Finca – „Na Larga“

Preise pro Nacht für max. 6 Personen mit großem Pool

150Eur    Januar/Februar/März
210Eur   April/Mai/Juni
280Eur   Juli/August
210Eur   September/Oktober
150Eur   November/Dezember

Kleine Finca  – „Na Alta“

Preise pro Nacht für max. 5-6 Personen mit kleinem Pool

130Eur    Januar/Februar/März
160Eur   April/Mai/Juni
210Eur   Juli/August
160Eur   September/Oktober
130Eur   November/Dezember

Beide Fincas – „Na Larga i Na Alta“

Preise pro Nacht für max. 11-12 Personen mit Pool

220Eur    Januar/Februar/März
300Eur   April/Mai/Juni
410Eur   Juli/August
300Eur   September/Oktober
220Eur   November/Dezember

 

Wäsche ist inclusive. Handtücher und Bettwäsche finden Sie vorbereitet vor.
Sie bezahlen ungefähr ein Drittel bei Terminfestlegung, den Rest bei Übergabe des Schlüssels.

Kontakt.